Wir machen Gutes tun noch besser

Socialminds ist eine junge Fundraising-Agentur mit Sitz in Berlin-Schöneberg. Seit 2017 unterstützen wir gemeinnützige Organisationen in ganz Deutschland, effektiv neue Spenden zu generieren und Spender*innen zu binden.

Wir sprechen potenzielle und bestehende Spender*innen an und motivieren sie, sich zu engagieren. Hierfür entwickeln wir maßgeschneiderte Konzepte, mit denen wir Fundraising-Aktivitäten maximieren und das Image von Hilfsorganisationen stärken.

Socialminds ist Teil der Mindwize-Gruppe und hat damit Zugriff auf über 30 Jahre Erfahrung im (internationalen) Fundraising.

Mit unserem Expert*innenwissen im Fundraising (Online Fundraising, Mailings, Telefon-Fundraising, Kreation und Freianzeigen) handeln wir datengetrieben und immer nach unseren Werten: Qualität, Verantwortung und Wachstum, garniert mit der nötigen Portion positiver Einstellung.

Zusammen mit Ihnen machen wir Gutes tun noch besser.

Die Fundraising-Expert*innen bei Socialminds

Zoé Garnier

Geschäftsführerin

Drei Fragen an Zoé

1. Wenn meine Zimmerpflanzen sprechen könnten…

…dann würden sie singen:

„It’s my House and I live here,
Everything you see,
Is with love and care,
Oh, there’s music on the radio
And good vibrations won’t let me go“

Diana Ross

2. Das ideale Team-Event wäre für mich

Eine dreitägige Trekking-Tour entlang von Reisfeldern irgendwo in Asien. Alternativ – und etwas realistischer – würde ich durch die Französischen Alpen wandern.

3. Das ist meine merkwürdigste irrationale Angst

Dass mein Trommelfell platzt, wenn ich niese.

 

Jeanette Eesmann-Foster

Gründerin und Geschäftsführerin

Drei Fragen an Jeanette

1. Zu diesem Thema könnte ich ohne Vorbereitung einen 20-minütigen Vortrag halten:

Impact vs. Kosten beim Fundraising

2. Das ist das beste Buch aller Zeiten:

„The Resilience Dividend“ von Judith Rodin war nie aktueller als jetzt. Es geht darum, in einer Welt, in der Dinge schief gehen, stark zu bleiben.

3. Diese drei Rahmenbedingungen sollten erfüllt sein, damit ich mich, meine Fähigkeiten und mein Potenzial gerne einbringe:

Überblick über meinen Terminplan, wirklich guter Kaffee und Menschen mit Meinungen!

Hellen Bator

Administration & Personalreferentin

Drei Fragen an Hellen

1. Das mache ich nach Feierabend:

Lecker kochen, am liebsten zur Zeit mit einem Kochbuch von Ottolenghi.

2. Diese Sportart mache ich am liebsten:

Yoga, weil es hilft, stressresistent zu bleiben.

3. Wo willst du unbedingt mal hinreisen?

Südafrika muss wunderschön und spannend sein.

Kai Dombkowski

Senior Manager Freianzeigen.de

Drei Fragen an Kai

1. Warum engagierst Du Dich für NPO?

Wenn man die Chance erhält, durch seine Arbeit NPOs in vielfältiger Weise zu unterstützen, sollte man nicht zögern. Und das habe ich auch nicht, als ich 2017 das Angebot erhielt, die Agentur mitzugestalten und Freianzeigen.de aufzubauen.

2. Wo willst Du unbedingt mal hinreisen?

„Hinterm Horizont“, um zu schauen, ob es dort wirklich weitergeht. 🙂

3. Das ist meine liebste Sportart:

Unschwer zu erkennen: Beachvolleyball, weil es unfassbar viel Freude macht, man sich körperlich auspowert und trotz des Wettkampfes nie den Spaß verliert.

Tobias Sonnenberg

Senior Online Fundraising Manager

Drei Fragen an Tobias

1. Über dieses Thema könnte ich eine 20-minütige Präsentation halten, ohne jede Vorbereitung:

„Was gehört zur Grundausstattung für Festivals? – Ein Survival Bericht“

2. Warum engagierst Du Dich für NPO?

Als ich 2005 von der „dunklen Seite“ in den Non-Profit-Sektor gewechselt bin, war ich stark idealismusgetrieben. Und das ist auch heute noch so.

3. Wo findet man Dich in Deiner Freizeit in Berlin?

Im Gemeinschaftsgarten und überall da, wo Livemusik ist.

Janina Krause

Coach

Drei Fragen an Janina

1. Wo willst Du unbedingt mal hinreisen?

London, ich bin fasziniert von den roten Telefonzellen!

2. Wenn meine Zimmerpflanzen sprechen könnten, würden sie das hier über mich erzählen:

„Sie kann dreistimmig singen: Laut, falsch und mit Begeisterung.“

3. Wer ist Dein Lieblingsautor?

Ganz klar Sebastian Fitzek, aber auch Richard Laymon hat super Bücher geschrieben. 🙂

Aneta Lewandowska

Key Account Managerin

Drei Fragen an Aneta

1. Das ist meine liebste Sportart:

Yoga ist für mich die Quelle der inneren Ausgeglichenheit und körperlichen Stärkung. Die Sportart bietet mir nicht nur körperliche Fitness. Die Dynamik des Yoga ermöglicht es mir, Körper und Geist zu verbinden und den Kopf freizubekommen.

2. Das ist mir am wichtigsten bei der Arbeit:

Mir sind bei der Arbeit Offenheit, Arbeit auf Augenhöhe, Flexibilität, Vertrauen und ein freundlicher Umgang miteinander am wichtigsten. Diese Werte schaffen eine positive Arbeitsatmosphäre, fördern die Zusammenarbeit und ermöglichen ein flexibles Arbeitsumfeld. Das trägt letztendlich zu einer produktiven Arbeitsatmosphäre und hoher Arbeitsqualität bei. Offene Kommunikation, ein respektvoller Umgang und Wertschätzung sind entscheidend für ein erfolgreiches Team.

3. Das sind meine drei größten Stärken bei der Arbeit:

Meine ausgeprägte Kommunikationsstärke ermöglicht es mir, die richtigen Fragen zu stellen und zielgerichtete Lösungen zu erarbeiten, wobei die Bedürfnisse der Kund*innen stets im Mittelpunkt stehen. In meiner Arbeitsweise bin ich geprägt von Struktur, Überlegung, Zielorientierung und Verantwortungsbewusstsein.

Andrew Simmonds

Call Center Teamleiter

Drei Fragen an Andrew

1. Das Abenteuerlichste, was ich je gemacht habe, war…:

Mein Leben in Australien hinter mir zu lassen und nach Deutschland zu ziehen.

2. Die komischste Angst, die ich als Kind hatte, war…

Entweder Wespen oder Clowns – ich halte mich von beiden fern.

3. Wenn du dir nur 3 Alben in deinem Leben anhören könntest, welche wären das?

Frank Ocean – Blonde
The Weeknd – After Hours
Green Day – American Idiot

Philipp Cross-Marian

Costumer Success & Project Manager

Drei Fragen an Philipp

1. Über dieses Thema könnte ich eine 20-minütige Präsentation halten, ohne jede Vorbereitung / Meine liebste Sportart ist:

Nach meinem Studium habe ich auch in der Esports-Szene gearbeitet und konnte dort interessante Einblicke in die Strukturen „hinter dem Zocken“ genießen. Dadurch musste ich jedoch auch immer meinen Eltern genau erklären, warum ich das mache und was dahinter steckt. Das ist auch der Grund, warum ich so eine Präsentation locker halten könnte!

2. Die ideale Teamfeier wäre für mich:

Zusammen einen Escape Room lösen oder zusammen etwas Spielen. Hier bin ich für alles offen: Von Gesellschaftsspielen bis hin zu einer Lan-Party im Office!

3. Diese drei Rahmenbedingungen sollten in der Zusammenarbeit und im Miteinander in unserem Team idealerweise gegeben sein, damit ich mich, meine Fähigkeiten und mein Potenzial mit Freude einbringen kann:

  • Offene und transparente Kommunikation
  • Das Verfolgen gemeinsamer Ziele (Goal-Alignement)
  • Lösungsorientiertes Arbeiten

Balazs Horvath

Digital Director

Drei Fragen an Balazs

1. Was ist Deine seltsamste irrationale Angst?

Puppen! Lasst eure Kinder auf keinen Fall „Chucky – Die Mörderpuppe“ gucken, bevor sie nicht mindestens 13 Jahre alt sind!

2. Das sind meine drei größten Stärken bei der Arbeit:

Strategischer Überblick, menschenzentrierte Kommunikation, Führung

3. Das ist meine liebste Sportart:

Fußball: Egal woher du kommst, wie du aussiehst oder wer du bist, auf dem Platz gelten für alle die gleichen Regeln.

Julia Steiner

Projektmanagerin

Drei Fragen an Julia

1. Meine liebste Sportart:

Meine liebste Sportart ist Lindy Hop tanzen, weil die Musik selbst schon gute Laune macht und man viele offene, herzliche und interessante Menschen trifft.

Außerdem findet man meistens eine sogenannte „Social Dance“-Party, egal in welchem Land man sich gerade aufhält. So kann man immer auch zwanglos die „Einheimischen“ kennenlernen (getestet bislang in Tallinn, Tartu, Riga, Hamburg, Berlin, Augsburg sowie Sevilla).

2. Die ideale Teamfeier wäre für mich:

Ein bunter Mix. Ausreichend Zeit, um sich mit allen ausführlich unterhalten zu können, aber auch etwas Aktives – am liebsten in einem Bereich, welcher neu für mich ist oder besonders viel Abenteuer und eine hohe Punktzahl auf der persönlichen Blamage-Skala verspricht.

3. Wenn meine Zimmerpflanzen oder mein Kühlschrank sprechen könnten, würden sie das hier über mich erzählen:

Die Zimmerpflanzen würden definitiv etwas anderes über mich erzählen als der Kühlschrank.

Da die meisten meiner Zimmerpflanzen ziemliche Klatschbasen sind, erzähle ich hier nicht, was sie über mich zu sagen wüssten. Ich spreche jedoch regelmäßig mit ihnen und wir kommen bestens miteinander aus.

Mein Kühlschrank kennt mich nicht so gut, er sieht meistens nur meine hungrigen Augen, wenn ich ihn öffne und ich denke, er hat ein wenig Angst vor mir und würde die Aussage verweigern.

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